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Jahresmotto International Inner Wheel Präsidentin Catherine Refabert: ![]() |
Distriktprojekt 2010/2011 und 2011/2012
Projekthilfe Südostasien e. V.
Eines meiner Distriktprojekte dient hilfsbedürftigen hilfsbedürftigen Kindern in Burma und Vietnam. Die "Projekthilfe Südostasien e.V." unterstützt 6 Kinderheime in Burma und 2 in Vietnam, insgesamt mehr als 1800 Kinder, die unterrichtet, untergebracht und ernährt werden müssen. Diese Kinder sind Waisen oder wurden von ihren Eltern verlassen. 13 Mönche, 41 Lehrer und Lehrerinnen und ehrenamtliche Helfer kömmern sich um die Kinder und lassen ihnen eine gute Erziehung zukommen.
Ich bitte um Ihre Unterstützung für das Kinderheim N°6 in Burma, das zurzeit noch immer nicht fertiggestellt werden konnte. Mit unserem Beitrag werden Klassenräume, ein Gemeinschaftsraum, ein Essraum, Schlafsräume für 273 Kinder und ein Aufenthaltsraum für die Lehrer entstehen. Vielen Dank für Ihre Hilfsbereitschaft! Weitere Informationen finden Sie unter www.projekthilfe-suedostasien.de
Das Libanonprojekt Frauen für FrauenEbenso möchte ich das Distriktprojekt 2009/2010 fortführen, um der Nachhaltigkeit
Ausdruck
zu verleihen. 600 behinderte Mädchen und Frauen leben im Heim Deir El
Qamar ca. 50 km von Beirut (Libanon) entfernt. Die Zustände im dortigen
Heim sind hierzulande unvorstellbar. Inzwischen wurden mit Hilfe der
Spenden des 90. Distrikts ein Garten behindertengerecht gestaltet, eine
Auffahrrampe und ein Haus mit Küche und Vorratsraum sowie Sanitärbereich
gebaut. Damit haben die schwerst körperlich und geistig Behinderten
erstmals die Möglichkeit, einen Tag in einem Garten zu verbringen, der
ca. 800 m vom Heim entfernt liegt. Die Einweihung erfolgte am 07.
September 2011 im Beisein der Past-Distriktpräsidentin Maria-Theresia
Schwarz. Um diesem Projekt Nachhaltigkeit zu verschaffen, sind weitere
finanzielle Mittel erforderlich. Dringend notwendig ist die Anschaffung
von Rollstühlen. Ebenso notwendig ist der weitere Ausbau des
Sanitärbereichs im Heim mit Duschen und Badewannen, damit die
Behinderten mindestens einmal in der Woche geduscht bzw. gebadet werden
können. Die einzelnen Maßnahmen der Umgestaltung und Einrichtung sollen
nicht nur die Lebensqualität der Behinderten verbessern, sondern die
aufopfernde Tätigkeit der Ordensschwestern (Soeurs de la Croix)
erleichtern, damit ihre Arbeitskraft erhalten bleibt. Ich bin Ihnen sehr dankbar, wenn Sie auch dieses Projekt durch Ihre Spende unterstützen, die ohne Verwaltungskosten direkt vor Ort eingesetzt wird.
Kontonummer:
Inner Wheel Distrikt 90 Sparkasse Herford BLZ 494 501 20 Konto-Nr. 83683 Distriktprojekte 2007/2008 LLLL: „Lesen lernen – Leben lernen“ Distriktsmotto 2007/2008 „Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinaus gibt, geht nicht verloren.“ Albert Schweitzer Distriktsmotto 2006/2007 Freundschaft ist stark wie der Löwe (afrikanisches Sprichwort) Bewußte Pflege der Freundschaft in die Mitte der Aufmerksamkeit der Clubs stellen Distriktprojekte 2005/2006 Distriktsprojekt 2002/2003: Distriktsprojekt 2001/2002: Distriktsprojekt 2000/2001: |
Inner Wheel
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Ausdruck
zu verleihen. 600 behinderte Mädchen und Frauen leben im Heim Deir El
Qamar ca. 50 km von Beirut (Libanon) entfernt. Die Zustände im dortigen
Heim sind hierzulande unvorstellbar. Inzwischen wurden mit Hilfe der
Spenden des 90. Distrikts ein Garten behindertengerecht gestaltet, eine
Auffahrrampe und ein Haus mit Küche und Vorratsraum sowie Sanitärbereich
gebaut. Damit haben die schwerst körperlich und geistig Behinderten
erstmals die Möglichkeit, einen Tag in einem Garten zu verbringen, der
ca. 800 m vom Heim entfernt liegt. Die Einweihung erfolgte am 07.
September 2011 im Beisein der Past-Distriktpräsidentin Maria-Theresia
Schwarz. Um diesem Projekt Nachhaltigkeit zu verschaffen, sind weitere
finanzielle Mittel erforderlich. Dringend notwendig ist die Anschaffung
von Rollstühlen. Ebenso notwendig ist der weitere Ausbau des
Sanitärbereichs im Heim mit Duschen und Badewannen, damit die
Behinderten mindestens einmal in der Woche geduscht bzw. gebadet werden
können. Die einzelnen Maßnahmen der Umgestaltung und Einrichtung sollen
nicht nur die Lebensqualität der Behinderten verbessern, sondern die
aufopfernde Tätigkeit der Ordensschwestern (Soeurs de la Croix)
erleichtern, damit ihre Arbeitskraft erhalten bleibt. 


