Inner Wheel Club Esslingen - Distrikt 86
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Projekte

Wir unterstützen u.a. folgende Projekte finanziell und tatkräftig:

ganz aktuell haben wir am 19.02.2011 die Diakonische Bezirksstelle Filder in Bernhausen mit einer Spende aus unserem Benefiz-Sauerkrautessen, das wir im Januar veranstaltet hatten, unterstützt. Mit unserer Spende werden Kinder in Not unterstützt, so können etlichen Kindern aus Familien mit Hartz IV-einkünften die Teilnahme an Kultur- und Sportveranstaltungen ermöglicht bzw. einfache Kleidung gekauft werden. Unsere Freundinnen Heidi und Eva übergaben einen Scheck auch in Großformat, die Filderzeitung berichtete.



Kinderheim Neuhausen auf den Fildern
:
die rd. 12- 15 Kinder und Jugendliche dürfen zu jedem Geburtstag einen Herzenswunsch nennen, den sie sonst nicht erfüllt bekämen. Die Wünsche reichen vom MP3-player über Chucks bis hin zu Sitzsäcken und Kosmetika. Mit viel Liebe und zeitlichem Einsatz werden die Geschenke von uns ausgesucht. Wir werden durch Dankesschreiben belohnt, die teilweise mit niedlichen Zeichnungen verziert sind und durch das gute Gefühl, Kindern in unserem unmittelbaren räumlichen Umfeld eine Freude bereitet zu haben.

Altenheim Esslingen-Kennenburg, geriatrische Abteilung:

mittlerweile gestalten wir alle 8 Wochen für rund 50 Bewohner der Geriatrie einen bunten Nachmittag und bringen hierfür selbstgebackenen Kuchen und Butterbrezeln mit.
Ein Team von 5-7 Freundinnen wird pro Termin benötigt, um die Tische zu schmücken, die Bewohner zu bewirten, an den Tischen Gesprächspartner zu sein, die Gedächtnis- und Fingerspiele anzuleiten und schwungvolle Volkslieder mit Klavierbegleitung anzustimmen. Zu manchem Bewohner ist der Zugang schwierig, auch das gehört dazu, oft erfahren wir Herzlichkeit und Dankbarkeit. Das freut uns und motiviert uns, auf diesem Weg weiterzumachen.
Darüberhinaus helfen wir ein Mal im Jahr mit beim Ausflug des Altenheims in den zoologischen und botanischen Garten "Wilhelma", der insbeondere von den Rotary-Cubs Esslingen durchgeführt und finanziert wird.
 

Vesperkirche Esslingen:

Die Vesperkirche gibt es seit 2009, wir unterstützten erstmalig finanziell und mit persönlichem Einsatz im März.

 

Die Vesperkirche ist ein Ort der Begegnung. Ganz unterschiedliche Menschen essen drei Wochen im Kirchenraum zusammen Mittag. Zudem gibt es Andachten, Seelsorgeangebote, unterschiedliche Beratungsangebote sowie ein Kulturprogramm.

Im Kirchenraum bilden ganz verschiedene Menschen eine Gemeinde auf Zeit: Einsame und solche, die Familie, Freunde und Bekannte haben, Flüchtlinge, Menschen, die in Armut leben oder die aus anderen Gründen „an den Rand“ geraten sind; Menschen in Wohnungsnot und solche, die spüren, dass die Begegnung mit den anderen Gästen eine Bereicherung ist, die gut tut. Die Vesperkirche schafft Armut nicht ab, sie macht darauf aufmerksam, dass etwas im Argen liegt und dass es große Herausforderungen gibt – persönlich und politisch.

Tische, festlich gedeckt, Kerzen und Blumen, duftender Kaffee, reichlich gefüllte Teller, Menschen in angeregtem Gespräch, freundliche Helferinnen und Helfer mit Schürzen an den Servierwagen, Gedanken der Besinnung in der Mitte des Tages, ein Händedruck, ein freundlicher Blick, eine ermutigende Geste, satt werden an Leib und Seele – das ist Vesperkirche. Veranstalter: evangelische Gesamtkirchengemeinde Esslingen und Kreisdiakonieverband Esslingen.

Wir unterstützen finanziell die Fildertafel in Bernhausen:/Veranstalter: Diakonische Bezirksstelle Bernhausen, Filderstadt.

Brot, Obst und Gemüse vom Vortag, die Milch nahe am Verfallsdatum, beschädigte Keksverpackungen und Weihnachtsmänner im Januar: Im Laden der Fildertafel in der Echterdinger Straße 51 in Filderstadt-Bernhausen gibt es all das, was zwar noch einwandfrei ist, Einzelhändler aber nicht mehr an den Käufer bringen. Seit zehn Jahren können hier bedürftige Menschen günstig Lebensmittel einkaufen.

Verkauft wird, was Bäckereien, Supermärkte oder örtliche Landwirte spenden. Deshalb wechselt das Angebot, das die Mitarbeiter der Fildertafel bei den Spendern abholen, von Tag zu Tag. Auf den rund 100 Quadratmetern Verkaufsfläche wird vor allem Frischware angeboten. Gerne würde Erwin Weber, der Leiter der Fildertafel, auch mehr haltbare Waren wie Konserven oder Teigwaren ins Sortiment nehmen. Doch die fallen seltener an. Ein Kühlraum hielte das verderbliche Warenangebot besser frisch. Derzeit behilft man sich mit fünf großen Kühlschränken. „Obst und Gemüse könnten wir oft länger verkaufen, wenn wir bessere Kühlmöglichkeiten hätten, meint Erwin Weber. Doch die ließen sich nur aus Spenden finanzieren. Zwei Drittel der Kosten erwirtschaftet die Fildertafel aus dem Warenverkauf. Der Rest muss aus Spenden aufgebracht werden. Rund 120 Käufer, die aus dem ganzen Filderraum nach Bernhausen kommen, zählt Erwin Weber pro Tag. Sie haben ihre Bedürftigkeit nachgewiesen und dafür einen Ausweis erhalten, der sie zum günstigen Einkauf berechtigt. In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit gewinnen die Tafelläden an Bedeutung, weiß Peter Dannenhauer. Neben dem günstigen Warenangebot für Bedürftige ist ihm der soziale Aspekt wichtig: „Manche Leute kommen täglich. So entstehen Kontakte. Im Gespräch können wir dann informieren, welche Hilfen die Diakonische Bezirksstelle noch geben kann.“

20 Ehrenamtliche unterstützen die beiden hauptamtlichen Kräfte in der Fildertafel in unterschiedlichem Umfang. Sie sortieren morgens die Waren, räumen Regale ein und bedienen die Kunden. Dieses Miteinander schafft eine ganz besondere Atmosphäre: „Es geht nicht in erster Linie ums Verkaufen oder darum, wie viel einer besitzt, sondern um die Menschen“, beschreibt Peter Dannenhauer die „gelebte Solidarität“. In den zehn Jahren ihres Bestehens hat sich die Fildertafel gewandelt: „Wir haben nicht mehr allein die Armut im Blick, sondern geben auch bis zu fünf Langzeitarbeitslosen Beschäftigungsmöglichkeiten“, erklärt Peter Dannenhauer. Zudem hat die Diakonische Bezirksstelle in der Fildertafel einen Behindertenarbeitsplatz eingerichtet.

Wir unterstützen finanziell das Frauenhaus Esslingen:

Zielsetzung:
Das Frauenhaus bietet für Frauen mit und ohne Kinder, die von psychischer, physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen sind, Zuflucht, Unterkunft und Sicherheit. Die Adresse ist anonym. Weitere Ziele und Angebote sind Krisenintervention, Beratung, Verarbeitung der Gewalt-erfahrung, Begleitung z.B. bei lebenspraktischen Angelegenheiten, Behörden, anderen Institutionen etc., Unterstützung der Frauen beim Herausfinden des eigenen Weges, Stärkung und Mobilisierung ihrer Kräfte und Ressourcen.
Spezielle Angebote und Unterstützung der Mädchen und Jungen im Frauenhaus hilft diesen im Umgang mit der neuen Lebenssituation, gibt Hilfestellung und zeigt Möglichkeiten auf, die Gewalterfahrungen alters-entsprechend zum Ausdruck zu bringen, gewaltlose Konfliktlösungsstrategien zu erlernen, das Selbstwertgefühl zu stärken und ein bißchen "unbeschwerte Kindheit" zu erleben.

Die Beratungsstelle bietet psychosoziale Beratungen an, Informationen bei
rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit Trennung / Scheidung /
Gewaltschutzgesetz, Unterstützung beim Kontakt mit Behörden,  Informationen über und Vermittlung zu anderen Hilfsangeboten, Gruppenangebote.

Wir unterstützen finanziell den Ambulanten Hospizdienst Esslingen:

Im ambulanten Hospizdienst Esslingen erfolgt Sterbe-begleitung in vertrauter Atmosphäre und im Kreis der Nächsten.Die Schwerpunkte der Arbeit sind:  Ambulanter Hospizdienst. Begleitung Schwerstkranker und ihrer Angehörigen. Hospizwohnung, freundliche Räume und intensive Unterstützung. Palliativberatung. Informationen und Vermittlung von Hilfe.Trauerbegleitung. Beistand und Trost.

Die Arbeitsgemeinschaft Hospiz Esslingen begleitet und unterstützt sterbende Menschen und ihre Angehörigen, auch
über den Tod hinaus.  Die Hospizarbeit wird ökumenisch getragen von der katholischen und evangelischen Kirche in Esslingen. Ihre Angebote sind offen für alle Menschen, unabhängig von ihren religiösen Überzeugungen.  Palliative Versorgung hilft, die Beschwerden und Schmerzen bei schweren Erkrankungen, die nicht mehr geheilt werden
können zu mindern. Sie berücksichtigt die körperlichen, seelischen, sozialen und spirituellen Bedürfnisse sterbender Menschen und ihrer Angehörigen. 

Wir unterstützen finanziell das Distriktprojekt Das mobile Jugendzentrum in Seelow - Märkisch-Oderland.

Dieses Projekt zu unterstützen wurde von Frau Veronika Bleyl, Distrikt-präsidentin 2002/2003, angeregt und von den folgenden Distrikt-präsidentinnen auch übernommen und erfolgreich weitergeführt.

Dank der großen finanziellen Unterstützung der Clubs ist der Distrikt 86 neben dem CVJM-Seelow e.V. und dem Brandenburgischen Provinzial-Genossenschaft des Johanniterordens, das „dritte Standbein“ für diese Einrichtung.


Bei dem mobilen Jugendzentrum handelt es sich um einen 18 Meter langen Gelenkbus, der auf Initiative von Herrn von der Marwitz, der in Friedersdorf bei Seelow wohnt, umgebaut wurde. Damit konnte die Jugendarbeit  im Märkisch- Oderland erweitert werden und in dem dünn besiedelten Gebiet gibt es nun ein überzeugendes Freizeitangebot für die Jugendlichen. Die Region ist geprägt von hoher Arbeitslosigkeit und kaum vorhandener Industrie oder Handwerk. Der Gelenkbus steuert wöchentlich wiederkehrend fünf Ortschaften im verkehrstechnisch schlecht erschlossenen ländlichen Raum von Märkisch Oderland an.

Mit Hilfe von engagiertem Fachpersonal bietet das Mobile Jugendzentrum Kindern und Jugendlichen:
Hausaufgabenbetreuung,Theaterspielgruppen, Sportgemeinschaften,Reisen und Feriengemeinschaften, Zeltlagern, Gemeinschaft, Kreativität und Musik,Bistro und Treffpunkt.

Bei jährlichen Besuchen mit Frau Bleyl, den Distriktpräsidentinnen und interessierten Inner Wheelerinnen konnte/kann frau sich vor Ort über die Notwendigkeit dieser Einrichtung überzeugen, die auch weiterhin unterstützt werden sollte.

Hans von der Marwitz, CVJM Seelow e.V., Kirchstr. 7, 15306 Seelow

Wir unterstützen finanziell das internationale Inner Wheel Projekt Education for girls:

International Inner Wheel unterstützt Unicef bei dem Projekt "education for girls". Dabei gilt das Engagement Ländern, in denen die Stellung und der Wert der Frau traditionell gering ist. Gefördert werden  Familienplanung, Verbesserung der Ernährungssituation der ganzen Familie v.a. durch Information,Vorbeugung vor Aids,Reduktion der Mütter- und Kindersterblichkeit,Schulbildung.

Maßnahmen sind:Bereitstellung von Infrastruktur, Gesundheitsprogrammen, Schulräumen und -materialien,Ausbildung von Lehrerinnen,Politische Kontakte mit der Regierung.

Gefördert wurde in den letzten Jahren Projekte in Madagaskar, ab 2010 wird in Bolivien der Schwerpunkt liegen

Motto: educated girls become educated mothers.

Finanziell unterstützen wir das Projekt Sierra Leone: 

Stand März 2011 der aktuellen Aktivitäten des Vereins in Sierra Leone (von Herrn Drechsler):

Die Grundschule in Rotifunk mit zwei Gebäuden und sechs Klassenräumen für 350 Kinder, für die Sie gespendet haben, konnte in 2009 mit einem großen Ereignis im Beisein von Vertretern der Regierung und einer zehnköpfigen Delegation aus Deutschland eingeweiht werden.
Im Februar 2010 Jahres konnte im Beisein des deutschen Botschafters S. E. Herrn Freudenhammer und einiger Vertreter aus Deutschland ein fertiggestelltes Projekt mit einer Summe von € 50.000,00 betreffend die Elektrifizierung einer Internats-Knabenschule mit Solarstrom für 1.500 Schüler in Magburaka im Landesinnern erfolgreich in Betrieb genommen werden.
Seit 2010 läuft für die Grundschule in Rotifunk ein langfristig angelegtes Schulspeiseprogramm an. Die dafür notwendigen Nahrungsmittel kommen dann aus eigenem Obst- und Gemüseanbau der Region, welcher mit unserer Unterstützung derzeit aufgebaut wird.
Ebenfalls hat im Februar 2010 der Aufbau einer Gesundheitsstation im Bombali Distrikt, in dem unsere zwei Farmen liegen, begonnen. Neben der medizinischen Versorgung der Bevölkerung dort, werden gleichzeitig geeignete Personen in erster Hilfe ausgebildet.
Auf einer der Farmen läuft derzeit ein Projekt zum Anbau der Heilpflanze Artemisia-Annuia, zur Bekämpfung der Malaria an.
Die Malaria ist immer noch hauptverantwortlich für die hohe Kindersterblichkeit unter fünf Jahren in Sierra Leone.

In 2011 konnte das Projekt für die Berufsausbildungsstätte weiter vorangetrieben werden: das Gebäude 2 (Schreinerwerkstatt, in der Schreiner ausgebildet werden und eine Türfabrikation betreiben sollen, Bauschlosserei, Stromversorgung und Autowerkstatt) und Gebäude 3 (Produktion von Hohlblocks, Gießen von Beton-Fertigdecken; mit dieser Methode wird kein Schalmaterial  verbraucht, wodurch die Abholzung des Landes gebremst wird). Die Gebäude werden mit einer Solaranlage versehen uns sollen bis Schulbeginn 09/2011 fertiggestellt werden.

Wir unterstüzen mit einer regelmäßigen Spende die Therapieeinrichtung Weg zur Freiheit:

  • Christliche Therapieeinrichtung für Drogen- und Alkoholabhängige Männer, die bereits eine Entzugstherapie hinter sich haben, aus ihrer Sucht herauszukommen und ein neues Leben zu beginnen.
  • Basiert nach dem Konzept der christlichen Lebensgemeinschaft
  • Haushaltführung in eigener Regie.
  • Finanziert wird die Einrichtung, neben Spenden, 80 % durch eigene Dienstleistungen; Arbeitsprojekte.
  • WZF nimmt keinerlei kommunale oder staatliche finanzielle Unterstützung in Anspruch; diese Unabhängigkeit bietet die Möglichkeit, die Therapiesuchenden auszuwählen.

Seit 2011 unterstützen wir den Vein für Körperbehinderte Esslingen e.V. für das Projekt Rückenwind:

Seit 2 Jahren treffen sich im Mütterzentrum Mütter von behinderten Kindern regelmäßig zum Erfahrungsaustausch.
Jeder kennt es von Fahrradfahren oder laufen - mit Rückenwind geht es wesentlich leichter voran. Und genauso geht es auch den Müttern der Gruppe "Rückenwind", die alle ein behindertes Kind haben. In der Gruppe können sie Erfahrungen austauschen, von Erfolgen und Niederlagen erzählen, man hört sich gegenseitig zu und jeder profitiert vom anderen.

Ursula Hofmann hat die Gruppe vor 2 Jahren gegründet.
Der Verein unterstützte Ursula Hofmann in der Gründung einer Selbsthilfegruppe. Bei der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten wurde sie im Mütterzentrum von der Müze-Koordinatorin Sibylle Matthes-Bohn mit offenen Armen empfangen.
Einmal im Monat - immer am letzten Montag im Monat - nehmen nun ca. 8 - 10 Mütter die Gelegenheit wahr, sich von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr bei einer Tasse Kaffee auszutauschen, während die Kinder – Geschwisterkinder oder die behinderten Kinder, die noch nicht in den Kindergarten oder Schule können – liebevoll betreut werden.
Die Kosten für die Kinderbetreuung trägt der Verein für Körperbehinderte Esslingen e. V.

Miteinander reden, Anregungen und Erfahrungen austauschen sind das Wichtigste bei "Rückenwind". Doch auch Aktionen stehen auf dem Programm.