Jahresmotto International
Inner Wheel Präsidentin
Catherine Refabert:
Projekte
Wir unterstützen u.a. folgende Projekte finanziell und tatkräftig:
ganz aktuell haben wir am 19.02.2011 die Diakonische Bezirksstelle Filder in Bernhausen mit einer Spende aus unserem Benefiz-Sauerkrautessen, das wir im Januar veranstaltet hatten, unterstützt. Mit unserer Spende werden Kinder in Not unterstützt, so können etlichen Kindern aus Familien mit Hartz IV-einkünften die Teilnahme an Kultur- und Sportveranstaltungen ermöglicht bzw. einfache Kleidung gekauft werden. Unsere Freundinnen Heidi und Eva übergaben einen Scheck auch in Großformat, die Filderzeitung berichtete.
Kinderheim Neuhausen auf den Fildern:
die rd. 12- 15 Kinder und Jugendliche dürfen zu jedem Geburtstag einen Herzenswunsch nennen, den sie sonst nicht erfüllt bekämen. Die Wünsche reichen vom MP3-player über Chucks bis hin zu Sitzsäcken und Kosmetika. Mit viel Liebe und zeitlichem Einsatz werden die Geschenke von uns ausgesucht. Wir werden durch Dankesschreiben belohnt, die teilweise mit niedlichen Zeichnungen verziert sind und durch das gute Gefühl, Kindern in unserem unmittelbaren räumlichen Umfeld eine Freude bereitet zu haben.
Altenheim Esslingen-Kennenburg, geriatrische Abteilung:
mittlerweile gestalten wir alle 8 Wochen für rund 50 Bewohner der Geriatrie einen bunten Nachmittag und bringen hierfür selbstgebackenen Kuchen und Butterbrezeln mit.
Ein Team von 5-7 Freundinnen wird pro Termin benötigt, um die Tische zu schmücken, die Bewohner zu bewirten, an den Tischen Gesprächspartner zu sein, die Gedächtnis- und Fingerspiele anzuleiten und schwungvolle Volkslieder mit Klavierbegleitung anzustimmen. Zu manchem Bewohner ist der Zugang schwierig, auch das gehört dazu, oft erfahren wir Herzlichkeit und Dankbarkeit. Das freut uns und motiviert uns, auf diesem Weg weiterzumachen.
Darüberhinaus helfen wir ein Mal im Jahr mit beim Ausflug des Altenheims in den zoologischen und botanischen Garten "Wilhelma", der insbeondere von den Rotary-Cubs Esslingen durchgeführt und finanziert wird.
Vesperkirche Esslingen:
Die Vesperkirche gibt es seit 2009, wir unterstützten erstmalig finanziell und mit persönlichem Einsatz im März.
Die Vesperkirche ist ein Ort der
Begegnung. Ganz unterschiedliche Menschen essen drei Wochen im Kirchenraum
zusammen Mittag. Zudem gibt es Andachten, Seelsorgeangebote,
unterschiedliche Beratungsangebote sowie ein Kulturprogramm.
Im Kirchenraum bilden ganz
verschiedene Menschen eine Gemeinde auf Zeit: Einsame und solche, die Familie,
Freunde und Bekannte haben, Flüchtlinge, Menschen, die in Armut leben oder die
aus anderen Gründen „an den Rand“ geraten sind; Menschen in Wohnungsnot und solche,
die spüren, dass die Begegnung mit den anderen Gästen eine Bereicherung ist,
die gut tut. Die Vesperkirche schafft Armut nicht ab, sie macht darauf
aufmerksam, dass etwas im Argen liegt und dass es große Herausforderungen gibt
– persönlich und politisch.
Tische,
festlich gedeckt, Kerzen und Blumen, duftender Kaffee, reichlich gefüllte
Teller, Menschen in angeregtem Gespräch, freundliche Helferinnen und Helfer mit
Schürzen an den Servierwagen, Gedanken der Besinnung in der Mitte des Tages,
ein Händedruck, ein freundlicher Blick, eine ermutigende Geste, satt werden an
Leib und Seele – das ist Vesperkirche. Veranstalter: evangelische Gesamtkirchengemeinde Esslingen und Kreisdiakonieverband Esslingen.
Wir unterstützen finanziell die Fildertafel in Bernhausen:/Veranstalter: Diakonische Bezirksstelle Bernhausen, Filderstadt.
Brot, Obst und Gemüse vom Vortag, die Milch nahe am Verfallsdatum, beschädigte
Keksverpackungen und Weihnachtsmänner im Januar: Im Laden der Fildertafel in
der Echterdinger Straße 51 in Filderstadt-Bernhausen gibt es all das, was zwar
noch einwandfrei ist, Einzelhändler aber nicht mehr an den Käufer bringen. Seit
zehn Jahren können hier bedürftige Menschen günstig Lebensmittel einkaufen.
Verkauft
wird, was Bäckereien, Supermärkte oder örtliche Landwirte spenden. Deshalb
wechselt das Angebot, das die Mitarbeiter der Fildertafel bei den Spendern
abholen, von Tag zu Tag. Auf den rund 100 Quadratmetern Verkaufsfläche wird vor
allem Frischware angeboten. Gerne würde Erwin Weber, der Leiter der
Fildertafel, auch mehr haltbare Waren wie Konserven oder Teigwaren ins
Sortiment nehmen. Doch die fallen seltener an. Ein Kühlraum hielte das
verderbliche Warenangebot besser frisch. Derzeit behilft man sich mit fünf
großen Kühlschränken. „Obst und Gemüse könnten wir oft länger verkaufen, wenn
wir bessere Kühlmöglichkeiten hätten, meint Erwin Weber. Doch die ließen sich
nur aus Spenden finanzieren. Zwei Drittel der Kosten erwirtschaftet die
Fildertafel aus dem Warenverkauf. Der Rest muss aus Spenden aufgebracht werden.
Rund 120 Käufer, die aus dem ganzen Filderraum nach Bernhausen kommen, zählt
Erwin Weber pro Tag. Sie haben ihre Bedürftigkeit nachgewiesen und dafür einen
Ausweis erhalten, der sie zum günstigen Einkauf berechtigt. In Zeiten hoher
Arbeitslosigkeit gewinnen die Tafelläden an Bedeutung, weiß Peter Dannenhauer.
Neben dem günstigen Warenangebot für Bedürftige ist ihm der soziale Aspekt
wichtig: „Manche Leute kommen täglich. So entstehen Kontakte. Im Gespräch
können wir dann informieren, welche Hilfen die Diakonische Bezirksstelle noch
geben kann.“
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Ehrenamtliche unterstützen die beiden hauptamtlichen Kräfte in der Fildertafel
in unterschiedlichem Umfang. Sie sortieren morgens die Waren, räumen Regale ein
und bedienen die Kunden. Dieses Miteinander schafft eine ganz besondere
Atmosphäre: „Es geht nicht in erster Linie ums Verkaufen oder darum, wie viel
einer besitzt, sondern um die Menschen“, beschreibt Peter Dannenhauer die
„gelebte Solidarität“. In den zehn Jahren ihres Bestehens hat sich die
Fildertafel gewandelt: „Wir haben nicht mehr allein die Armut im Blick, sondern
geben auch bis zu fünf Langzeitarbeitslosen Beschäftigungsmöglichkeiten“,
erklärt Peter Dannenhauer. Zudem hat die Diakonische Bezirksstelle in der
Fildertafel einen Behindertenarbeitsplatz eingerichtet.
Wir unterstützen finanziell das Frauenhaus Esslingen:
Zielsetzung:
Das Frauenhaus
bietet für Frauen mit und ohne Kinder, die von psychischer, physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen sind, Zuflucht, Unterkunft und Sicherheit. Die Adresse ist anonym. Weitere Ziele und Angebote sind Krisenintervention, Beratung, Verarbeitung der Gewalt-erfahrung, Begleitung z.B. bei lebenspraktischen Angelegenheiten, Behörden, anderen Institutionen etc., Unterstützung der Frauen beim Herausfinden des eigenen Weges, Stärkung und Mobilisierung ihrer Kräfte und Ressourcen.
Spezielle Angebote und Unterstützung der Mädchen und Jungen im Frauenhaus hilft diesen im Umgang mit der neuen Lebenssituation, gibt Hilfestellung und zeigt Möglichkeiten auf, die Gewalterfahrungen alters-entsprechend zum Ausdruck zu bringen, gewaltlose Konfliktlösungsstrategien zu erlernen, das Selbstwertgefühl zu stärken und ein bißchen "unbeschwerte Kindheit"
zu erleben.
Die Beratungsstelle
bietet psychosoziale Beratungen an, Informationen bei
rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit Trennung / Scheidung /
Gewaltschutzgesetz, Unterstützung beim Kontakt mit Behörden, Informationen über und Vermittlung zu anderen Hilfsangeboten, Gruppenangebote.
Wir unterstützen
finanziell den Ambulanten Hospizdienst Esslingen:
Im ambulanten Hospizdienst
Esslingen erfolgt Sterbe-begleitung in vertrauter Atmosphäre und im Kreis der
Nächsten.Die Schwerpunkte der Arbeit sind: Ambulanter Hospizdienst.
Begleitung Schwerstkranker und ihrer Angehörigen. Hospizwohnung, freundliche
Räume und intensive Unterstützung. Palliativberatung. Informationen und
Vermittlung von Hilfe.Trauerbegleitung. Beistand und Trost.
Die
Arbeitsgemeinschaft Hospiz Esslingen begleitet und unterstützt sterbende
Menschen und ihre Angehörigen, auch
über den Tod hinaus. Die Hospizarbeit wird ökumenisch getragen von der
katholischen und evangelischen Kirche in Esslingen. Ihre Angebote sind offen
für alle Menschen, unabhängig von ihren religiösen Überzeugungen.
Palliative Versorgung hilft, die Beschwerden und Schmerzen bei schweren
Erkrankungen, die nicht mehr geheilt werden
können zu mindern. Sie berücksichtigt die körperlichen, seelischen, sozialen
und spirituellen Bedürfnisse sterbender Menschen und ihrer Angehörigen.
Wir unterstützen finanziell das Distriktprojekt Das mobile Jugendzentrum in Seelow - Märkisch-Oderland.
Dieses
Projekt zu unterstützen wurde von Frau Veronika Bleyl, Distrikt-präsidentin
2002/2003, angeregt und von den folgenden Distrikt-präsidentinnen auch
übernommen und erfolgreich weitergeführt.
Dank der großen finanziellen Unterstützung der Clubs ist der Distrikt 86 neben
dem CVJM-Seelow e.V. und dem Brandenburgischen Provinzial-Genossenschaft des
Johanniterordens, das „dritte Standbein“ für diese Einrichtung.
Bei dem mobilen Jugendzentrum handelt es sich um einen 18
Meter langen Gelenkbus, der auf Initiative von Herrn von der Marwitz, der in
Friedersdorf bei Seelow wohnt, umgebaut wurde. Damit konnte die
Jugendarbeit im Märkisch- Oderland erweitert werden und in dem dünn
besiedelten Gebiet gibt es nun ein überzeugendes Freizeitangebot für die
Jugendlichen. Die Region ist geprägt von hoher Arbeitslosigkeit und kaum
vorhandener Industrie oder Handwerk. Der Gelenkbus steuert wöchentlich
wiederkehrend fünf Ortschaften im verkehrstechnisch schlecht erschlossenen
ländlichen Raum von Märkisch Oderland an.
Mit Hilfe von engagiertem Fachpersonal bietet das Mobile Jugendzentrum Kindern
und Jugendlichen:Hausaufgabenbetreuung,Theaterspielgruppen, Sportgemeinschaften,Reisen und Feriengemeinschaften, Zeltlagern, Gemeinschaft, Kreativität und Musik,Bistro und Treffpunkt.
Bei jährlichen Besuchen mit
Frau Bleyl, den Distriktpräsidentinnen und interessierten Inner Wheelerinnen
konnte/kann frau sich vor Ort über die Notwendigkeit dieser Einrichtung
überzeugen, die auch weiterhin unterstützt werden sollte.
Hans von der Marwitz, CVJM
Seelow e.V., Kirchstr. 7, 15306 Seelow
Wir
unterstützen finanziell das internationale Inner Wheel Projekt Education for
girls:
International
Inner Wheel unterstützt Unicef bei dem Projekt "education for girls".
Dabei gilt das Engagement Ländern, in denen die Stellung und der Wert der Frau
traditionell gering ist. Gefördert werden Familienplanung, Verbesserung
der Ernährungssituation der ganzen Familie v.a. durch Information,Vorbeugung
vor Aids,Reduktion der Mütter- und Kindersterblichkeit,Schulbildung.
Maßnahmen
sind:Bereitstellung von Infrastruktur, Gesundheitsprogrammen, Schulräumen und
-materialien,Ausbildung von Lehrerinnen,Politische Kontakte mit der Regierung.
Gefördert
wurde in den letzten Jahren Projekte in Madagaskar, ab 2010 wird in Bolivien
der Schwerpunkt liegen
Motto: educated girls become educated mothers.
Finanziell unterstützen wir das Projekt
Sierra Leone:
Stand März 2011 der aktuellen Aktivitäten des Vereins in Sierra Leone (von Herrn Drechsler):
Die Grundschule in Rotifunk mit zwei
Gebäuden und sechs Klassenräumen für 350 Kinder, für die Sie gespendet haben,
konnte in 2009 mit einem großen Ereignis im Beisein von Vertretern
der Regierung und einer zehnköpfigen Delegation aus Deutschland eingeweiht werden. Im Februar 2010 Jahres konnte im Beisein
des deutschen Botschafters S. E. Herrn Freudenhammer
und einiger Vertreter aus Deutschland ein fertiggestelltes Projekt mit einer Summe von € 50.000,00 betreffend die
Elektrifizierung einer Internats-Knabenschule mit Solarstrom für 1.500
Schüler in Magburaka im Landesinnern erfolgreich
in Betrieb genommen werden.
Seit 2010 läuft für die Grundschule in Rotifunk ein langfristig angelegtes
Schulspeiseprogramm an. Die dafür notwendigen Nahrungsmittel kommen dann aus
eigenem Obst- und Gemüseanbau der Region, welcher mit unserer Unterstützung
derzeit aufgebaut wird. Ebenfalls hat im Februar 2010 der
Aufbau einer Gesundheitsstation im Bombali Distrikt, in dem unsere zwei Farmen
liegen, begonnen. Neben der medizinischen Versorgung der Bevölkerung dort,
werden gleichzeitig geeignete Personen in erster Hilfe ausgebildet. Auf einer der Farmen läuft derzeit ein
Projekt zum Anbau der Heilpflanze Artemisia-Annuia, zur Bekämpfung der Malaria an. Die Malaria ist immer noch
hauptverantwortlich für die hohe Kindersterblichkeit unter fünf Jahren in Sierra Leone.
In 2011 konnte das Projekt für die Berufsausbildungsstätte weiter vorangetrieben werden: das Gebäude 2 (Schreinerwerkstatt, in der Schreiner ausgebildet werden und eine Türfabrikation betreiben sollen, Bauschlosserei, Stromversorgung und Autowerkstatt) und Gebäude 3 (Produktion von Hohlblocks, Gießen von Beton-Fertigdecken; mit dieser Methode wird kein Schalmaterial verbraucht, wodurch die Abholzung des Landes gebremst wird). Die Gebäude werden mit einer Solaranlage versehen uns sollen bis Schulbeginn 09/2011 fertiggestellt werden.
Wir unterstüzen mit einer regelmäßigen
Spende die Therapieeinrichtung Weg zur Freiheit:
Christliche Therapieeinrichtung für Drogen- und Alkoholabhängige
Männer, die bereits eine Entzugstherapie hinter
sich haben, aus ihrer Sucht
herauszukommen und ein neues Leben zu beginnen.
Basiert
nach dem Konzept der christlichen Lebensgemeinschaft
Haushaltführung in eigener
Regie.
Finanziert wird die Einrichtung,
neben Spenden, 80 % durch
eigene Dienstleistungen; Arbeitsprojekte.
WZF nimmt keinerlei kommunale oder
staatliche finanzielle
Unterstützung in Anspruch; diese Unabhängigkeit bietet die Möglichkeit, die Therapiesuchenden auszuwählen.
Seit 2011 unterstützen wir den Vein für Körperbehinderte Esslingen e.V. für das Projekt Rückenwind:
Seit 2 Jahren treffen sich im Mütterzentrum
Mütter von behinderten Kindern regelmäßig zum Erfahrungsaustausch.
Jeder kennt es von Fahrradfahren oder laufen - mit Rückenwind geht es wesentlich leichter voran. Und genauso geht es auch den Müttern der Gruppe "Rückenwind", die alle ein behindertes Kind haben. In der Gruppe können sie Erfahrungen austauschen, von Erfolgen und Niederlagen erzählen, man hört sich gegenseitig zu und jeder profitiert vom anderen.
Ursula Hofmann hat die Gruppe vor 2 Jahren gegründet.
Der Verein unterstützte Ursula Hofmann in der Gründung einer Selbsthilfegruppe. Bei der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten wurde sie im Mütterzentrum von der Müze-Koordinatorin Sibylle Matthes-Bohn mit offenen Armen empfangen.
Einmal im Monat - immer am letzten Montag im Monat - nehmen nun ca. 8 - 10 Mütter die Gelegenheit wahr, sich von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr bei einer Tasse Kaffee auszutauschen, während die Kinder – Geschwisterkinder oder die behinderten Kinder, die noch nicht in den Kindergarten oder Schule können – liebevoll betreut werden.
Die Kosten für die Kinderbetreuung trägt der Verein für Körperbehinderte Esslingen e. V.
Miteinander reden, Anregungen und Erfahrungen austauschen
sind das Wichtigste bei "Rückenwind". Doch auch Aktionen stehen auf
dem Programm.